in Tagebuch

27.12.2018: Nur ein paar Links

Es gibt also gute Gründe, skeptisch zu sein gegenüber der mal suggestiven, mal disziplinierenden Macht von Geschichten. Nicht umsonst hat sich Thomas Bernhard zum „Geschichtenzerstörer“ stilisiert. Wenn er „in der Ferne irgendwo hinter einem Prosahügel die Andeutung einer Geschichte auftauchen“ sähe, dann schieße er sie ab.

ltrtr.de | via Buddenbohm

Beim DLF Kultur gibt es Bernhards Kalkwerk derweil als Hörspiel. Noch traue ich mich nicht.


Micro.blog reiht sich in die Vielzahl an Diensten ein, die Social Networks anders und besser machen wollen. Ich bin dort zwar auch vertreten, habe aber bislang nicht so richtig verstanden, was genau dort anders und besser sein soll. Brad Enslen erklärt hier einiges in seinem Beitrag The Case for Moving Your Social Network to Micro.blog. Interessant:

As the name Micro.blog implies the primary thing you can do on it is write short form posts like Twitter and Facebook.  But you can also post long form posts just like you would on a conventional blog, just keep typing and when you hit 280 characters in a post a Title Field appears and you are long form posting – effortlessly.  There is no friction or barriers between you and just writing.


Der geschätzte Popblog präsentiert seine Alben des Jahres. Auf der 1: Eine Band aus Essen („und doch nur zugezogen“) mit ungooglebarem Namen. Und Überraschung! Es gab was neues von Beak>>. Gleich gekauft.