200406

Es ist warm genug, dass man abends auf dem Balkon sitzen, aber frisch genug, dass man dort noch Tee trinken kann.

Ich höre den Lockdown-Mix des Ambient-Blogs und der füllt eine Stunde ganz gut mit Rauschen und gelegentlichem Instrumental-Ambient aus:


Gehört habe ich heute außerdem und ausnahmsweise den Lage der Nation-Podcast, vor allem weil mich die Meinung des Hosts Ulf Buermeyer zum Themenkomplex „Corona-App“ interessierte – gut fand ich seine Argumentation, es gebe kein „Supergrundrecht“ auf Datenschutz. Er steht gerade bei Twitter ein wenig im Feuer:

Verblüffend finde ich, wie substanzlos mir die meisten Gegenargumente die „Corona-App“ betreffend erscheinen, auf die ich bei meinen Recherchen (= Suchaufträge im Inoreader) stoße, nachdem ich mich erst seit gestern Nachmittag und nur zwei bis drei Stunden mit dem Thema beschäftigt habe. Der Datenschutz-Reflex ist ausgeprägt, alles als staatliche Totalüberwachung abzutun.

Damit ist wohl bemerkt nicht ausgeschlossen, dass es auch gute Argumente gegen diese technische Lösung gibt. Meine Meinungsbildung ist noch nicht abgeschlossen.

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Von Wolf

Politikwissenschaftler, Ostwestfale in Bochum. Interesse an Politik, Gesellschaft, Technologie, Philosophie, Arminia Bielefeld, Musik, Science Fiction und manchem mehr.

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