Kategorie: Bücher

  • Ralph Ellison – Invisible Man

    Ralph Ellison – Invisible Man

    In seinem sehr lesenswerten Beitrag Thoughts on the origins of wokeness listet Noah Smith Autorinnen und Autoren auf, die kennenzulernen ich mir vorgenommen habe: W.E.B. Du Bois Zora Neale Hurston Ralph Ellison James Baldwin Frantz Fanon Sylvia Wynter Audre Lorde June Jordan Angela Davis Patricia Hill Collins Cornel West Kimberlé W. Crenshaw Combahee River Collective […]

  • Harry Sword – Monolithic Undertow

    Harry Sword – Monolithic Undertow

    Ich habe zugegebenermaßen etwas anderes erwartet, wurde aber nicht enttäuscht. Verspricht einer der Blurbs An inspired and intuitive navigation of the drone continuum, so geht es dabe gerade nicht um ein Genre – Ambient oder eben Drone – sondern eher einen Modus des Musikmachens, der sich, wie Sword zeigt, mehr oder weniger deutlich durch die […]

  • Arkady Martine – A Memory Called Empire

    Arkady Martine – A Memory Called Empire

    Eine Space Opera, die zum größten Teil aus Diplomatie und politischer Intrige besteht? Shut up and take my money! Dieses Buch ist so gut, dass ich ihm sogar verzeihe, dass es bereits eine Fortsetzung gibt (entgegen meiner Regel, keine Serien mehr zu lesen, weil sie im Verlauf einfach nie besser werden und so zeitraubend sind) […]

  • David Graeber, David Wengrow: Anfänge

    David Graeber, David Wengrow: Anfänge

    Der inzwischen leider verstorbene Anthropologe Graeber und der Archäologe Wengrow untersuchen die Frühgeschichte der Menschheit mit Blick auf das heutige Wissen über ihre soziale Organisation. Damit wenden sie sich vor allem gegen eine landläufige Lesart, der auch ich als jemand, der soziologische Systemtheorie schätzt, anhänge., Ihr zufolge habe sich die Entwicklung im Wesentlichen von einfachen […]

  • Heinrich Mann – Der Untertan

    Ich weiß nicht genau, warum der Untertan so eine hohe Meinung bei mir genießt, immerhin las ich ihn zum zweiten Mal. Der Mittelteil hat schon Züge eines äußerst albernen Lustspiels. Allerdings kann ich vielleicht Stil und Form der Zeit auch nicht gut von der damaligen Satire unterscheiden. Schön ist der Tucholsky-Blurb im Klappentext dieser Ausgabe: […]

  • Erneut gelesen: Recursion von Blake Crouch

    Nach Black Matter erneut und Upgrade erstmals habe ich auch diesen Crouch gerne nochmal gelesen. Hier zur Erstbesprechung.

  • Natascha Strobl – Radikalisierter Konservatismus

    Ein spannendes Schlusskapitel, auch ein fulminantes Nachwort. Davor viel mir schon Bekanntes aus der Präsidentschaft Trumps sowie ihrem Vor- wie Nachspiel und manches Interessante und Neue aus Österreich. Schnell weggelesen, was mich betrifft wenig Ertrag. Ehrlich gesagt habe ich mir von dem Titel mehr versprochen.

  • Erneut gelesen: Dark Matter von Blake Crouch

    Nach Upgrade habe ich mir Blake Crouches Dark Matter nochmal zu Gemüte geführt. Immer noch höchst unterhaltsame Science Fiction. Als nächstes: Recursion.

  • Blake Crouch – Upgrade

    Blake Crouch schrieb mit Dark Matter und Recursion zwei sensationelle Science Fiction-Thriller, in deren drittem Akt alles derart durch die Decke geht, dass mir als Leser regelrecht die Luft wegblieb. Das Genre auf 11 gedreht, gewissermaßen. Upgrade fand ich im Vergleich ein wenig zahm. Es ist eine Übermenschen-Geschichte, in der jemand durch Gentechnik-Mumbo Jumbo unfreiwillig […]

  • Montag, 18. Juli 2022: Zen-Geist im Home Office

    Montag, 18. Juli 2022: Zen-Geist im Home Office

    Gestern vollendete ich das Buch Zen-Geist Anfänger-Geist von Shunryu Suzuki. Wie ich andernorts schon schrieb, üben derartige Bücher eine entspannende Wirkung auf mich aus und mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden. Ich könnte nicht erklären, ob und warum gerade dieses Buch nun gut oder schlecht wäre. Davon abgesehen war ich heute genau einmal draußen, […]